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Juniorenweltmeister und Europameister – Interview mit Steffen Fäth

Steffen Fäth (27) ist deutscher Nationalspieler und läuft für die Füchse Berlin auf. Juniorenweltmeister 2009, Europameister 2016, olympischer Bronzemedaillengewinner 2016 - der in Frankfurt geborene wechselt zur Saison 2018/2019 zum derzeitigen Deutschen Meister Rhein-Neckar Löwen.


Handballakademie Bayern: Gibt es ein bestimmtes Spiel oder eine bestimmte Spielsituation, an das/die Sie manchmal zurückdenken?

Steffen: Das EM Finale 2016 ist bei mir natürlich in besonderer Erinnerung! Es war eine ganz spezielle Stimmung in der ausverkauften Halle in Krakau und der Europameistertitel war mein erster internationaler Erfolg mit der Deutschen Handball Nationalmannschaft.

HAB: Haben Sie ein Ritual oder eine bestimmte Gewohnheit, die Sie vor jedem Spiel durchführen?

Steffen: Ich habe vor den Spielen keine Rituale. Ich konzentriere mich voll auf mein bzw. unser Spiel.

HAB: Was begeistert Sie am Handball am meisten?

Steffen: Am Handball begeistert mich im Vergleich zu anderen Sportarten das Zusammenspiel von Kraft, Dynamik und Schnelligkeit. Außerdem bleiben viele Spiele spannend bis zum Schluss. Das begeistert nicht nur die Zuschauer in der Halle und vor dem Fernseher, sondern auch uns Spieler.

HAB: Wie sind Sie zum Handballsport gekommen?

Steffen: Meine Eltern haben beide aktiv Handball gespielt und ich wurde immer zum Training und zu den Spielen mitgenommen. Das hat mir damals schon unheimlich viel Spaß bereitet. Meine große Schwester spielt ebenfalls heute noch mit unserem Heimatverein VfL Goldstein in der Landesliga in Hessen.

HAB: Begründet sich Ihr Wechsel nach Mannheim in der Spielzeit 2018/19 durch die Nähe zu Ihrer Heimat Frankfurt?

Steffen:J a, die Nähe spielt eine sehr große Rolle.

Wir bedanken uns bei Steffen, dass er sich die Zeit genommen hat, unsere Fragen zu beantworten. Wir wünschen ihm alles Gute und viel Erfolg für seine sportlichen Ziele und seinen weiteren Lebensweg.


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